Cloxx: Parkour Solutions Virtual Guide

Übung macht den Meister


Bei Parkour stehen kreative Bewegungen, Körperbeherrschung und die Interaktion mit der Umgebung im Mittelpunkt. Das Beste an dieser Sportart ist, dass man jederzeit an einem beliebigen Ort damit beginnen kann. Und man benötigt dazu keinerlei sportliche Vorkenntnisse. Man beginnt einfach mit kleinen, einfachen Bewegungen und wiederholt diese, bevor man mit anspruchsvolleren und komplexeren Bewegungen fortfährt. Ungeachtet des Schwierigkeitsgrades der Bewegungen bleibt die Motivation stets gleich – bei Parkour kommt es vor allem darauf an, Spaß zu haben.

Das Prinzip von einfachen zu anspruchsvolleren Bewegungen überzugehen, wird in den Videos zu Lappsets virtuellem Trainer gezeigt. Jedes Trainingsvideo beginnt mit einer Grundübung, bevor es schwierigere Bewegungen und dann eine komplette Reihe von Bewegungsabläufen zeigt. Die Videos zeigen mithilfe klarer visueller Signale, worauf sich Gerätenutzer konzentrieren und was sie vermeiden sollten. Der virtuelle Trainer begleitet Sie sowohl durch die Grundbewegungen als auch durch eine umfassende Erwärmungsphase. 


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AUFWÄRMEN

 

 

Beim Parkour – wie auch bei vielen anderen Sportarten – bildet ein gründliches Aufwärmen einen wichtigen Bestandteil der Übungen und dient zur Vermeidung von Verletzungen. Erwärmen Sie Ihre Muskulatur und dehnen Sie Ihren Körper richtig, bevor Sie mit der sportlichen Betätigung beginnen.
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PRÄZISONSSPRUNG

 

 

Mit Präzisionssprüngen kann man von einer Stange zur nächsten gelangen. Steigen Sie auf die Stange, wobei Ihr Gewicht auf den Fußballen ruht, und springen Sie nach vorne, oben ab. Landen Sie nach dem Sprung mit den Fußballen auf der anderen Stange, dabei sollten die Beine gestreckt sein, um eine sanfte Landung zu ermöglichen.
 
  • Überprüfen Sie die Stangen vorher ob die Stangen rutschig sind. 
  • Beginnen Sie mit kurzen Sprüngen am Boden und üben Sie, verschieden weit zu springen..
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URCHBRUCH

 

 

Beim Durchbruch (Underbar) schwingen Sie unter Stangen oder Rohren oder zwischen ihnen hindurch. Laufen Sie an und springen Sie dann auf das Hindernis zu, so dass die Füße vor dem Körper sind und diese so als erstes zwischen den Stangen hindurch gleiten. Ergreifen Sie gleichzeitig die obere Stange mit den Händen und ziehen Sie sich durch das Hindernis hindurch.

  • Der Sprung mit nach vorn gerichteten Füßen kann zuerst schwierig sein. Üben Sie an ausreichend großen Öffnungen. 
  • Klettern Sie auf die untere Stange, setzen Sie sich darauf und ergreifen Sie die obere Stange mit den Händen. Ziehen Sie sich vorsichtig durch das Hindernis hindurch. 
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SCHRITTSPRUNG

 

 




Mit diesem Sprung  können Sie Hindernisse mithilfe von Händen und Füßen bequem überwinden. Hindernis mit einer Hand ergreifen und den diagonal gegenüber liegenden Fuß auf das Hindernis aufsetzen - dann das andere Bein zwischen Hand und Fuß hindurch ziehen.
 
  • Der andere Fuß, der zwischen Hand und Fuß auf dem Hindernis hindurch gezogen wird, berührt den Boden zuerst.
  • Versuchen Sie, den Körper auf einem niedrigen Hindernis mit einer Hand und dem diagonal gegenüber befindlichen Fuß im Gleichgewicht zu halten.
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MAUERLAUF

 

 

Der Mauerlauf gestattet Ihnen das Erklimmen hoher Mauern. Laufen Sie auf die Mauer zu, springen Sie vor der Mauer von einem Bein ab, setzen Sie mit dem anderen Bein an der Mauer an und stoßen Sie sich so die Mauer hoch. Ergreifen Sie die obere Mauerkante mit den Händen und setzen Sie Hände und Füße ein, um die Mauer zu erklimmen.
 
  • Prüfen Sie mit dem Fuß, wie rutschig sich die Mauer anfühlt. Das Erklettern einer Mauer beim Mauerlauf kann sehr schwierig sein und braucht viel Übung!
  • Springen Sie mit geringer Geschwindigkeit  auf eine Mauer, ohne dabei die Hände zur Hilfe zu nehmen.
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TIC TAC

 

 

Beim Tic Tac können Sie mithilfe einer Wand die Richtung wechseln. Laufen Sie diagonal auf eine Wand zu, springen Sie auf einem Bein nach oben ab und stoßen Sie sich mit dem anderen Bein von der Wand ab. Drehen Sie sich im Sprung, sodass Ihre Knie sowie auch Ihre Zehen bei der Landung in Laufrichtung zeigen. Landen Sie weich.
 
  • Überprüfen Sie, ob die Wand rutschig ist. Sie können versuchen, genau auf einem Hindernis zu landen.
  • Üben Sie zuerst an einer schrägen Wand oder an einer fest stehenden geraden Wand.
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 SCHWINGEN

 

 

Beim Schwingen (Laché) können Sie von einer Stange zur nächsten springen, wobei Sie nur Ihre Hände einsetzen. Erhöhen Sie Ihre Schwungkraft, indem Sie mit den Beinen vorwärts und rückwärts schwingen. Springen Sie, wenn sich Ihre Beine vorn befinden, ziehen Sie sich mit den Händen zurück und lassen Sie los. Ergreifen Sie die andere Stange und strecken Sie die Arme langsam.
 
  • Es ist wichtig, die Stange nicht mit zu stark gestreckten Armen zu ergreifen, damit Sie die Bewegung richtig abfangen können.
  • Üben Sie die Schwungbewegung und führen Sie kleine Sprünge von einer niedrigen Stange zum Boden aus. 
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ARMSPRUNG

 

 

Beim Armsprung können Sie so landen, dass Sie an einer Mauer hängen bleiben. Setzen Sie am Ende des Sprungs mit beiden Füßen auf der Mauer auf und ergreifen Sie die obere Mauerkante mit beiden Händen. Ihre Füße sollten etwas eher als die Hände auf der Mauer aufsetzen. Beugen Sie Ihre Knie ausreichend, um eine weiche und lautlose Landung zu erzielen.

  • Überprüfen Sie die Mauer vorher, da sie rutschig sein kann.
  • Versuchen Sie, in der korrekten Position an der Mauer zu hängen. Beginnen Sie mit kurzen Sprüngen.
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